Marz

tba

Green Stage

Es ist im Jahr 2013, als Marz zusammen mit Kova ein musikalisches Werk vollendet, dessen Zeit bis dato noch nicht gekommen war. Also werden Beats gepickt, Mixtapes wie „Hoes. Flows. Tomatoes.“ und „Hoes. Flows. Kollabos.“ rotieren durch die Weiten des Web oder auf diversen Plattenspielern und auf Konzerten quer durch Europa wird die Anwesenheit von Hip-Hop durch den Connaisseur selbst und seine Entourage festgestellt. Während derweil im Mainstream die Genre-Grenzen an allen Ecken überschritten werden, treffen im Stuttgarter Untergrund mit Rap und Jazz auf den ersten Blick musikalische Welten aufeinander. Von der Kreativität eines gemeinsamen Projekts angetrieben, wird man nach diversen Jam-Sessions schließlich in den „I Love 2 Hate“-Skizzen aus dem Jahr 2013 fündig. Daraus entwickelt sich eine 15 Tracks starke musikalische Symbiose aus klassischen Sample-Beats mit neuen Interpretationen der Stuttgarter Jazz-Combo Bixtie Boys, die auf das bildhafte narrative Konstrukt von Marz treffen und im Studio von Flo König (Drummer u.a. bei Cro, Lena und WECANBUILDYOU) ihre Vollendung erfahren.Diskografie.